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Was bisher geschah
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Ja zu fairen Importpreisen!
So werden wir abgezockt
Was bisher geschah
Was wir fordern
Ammenmrchen
der Gegner

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Auf dem Hhepunkt der Frankenstrke sprossen
Rezepte, wie die Hochpreisinsel geschleift werden kann. Nur leider wurde
seither kaum etwas umgesetzt: Der Reformschwung ging verloren, weil
multinationale Konzerne und Gewerkschaften ihre Interessen durchsetzen.
Im Herbst 2011 hat der Nationalrat mit 113 zu 74 einer Motion von Prisca
Birrer-Heimo (SP/LU) gegen "unzulssige Preisdifferenzierungen" zugestimmt.
Im Kern ging es darum, die leidigen "Schweiz-Zuschlge" unter Druck
zu bringen. Unternehmen, die ihre Markenprodukte im Ausland zu tieferen
Preisen vertreiben als hierzulande, sollen gezwungen werden, Nachfrager
aus der Schweiz ber ihre auslndischen Vertriebsstellen zu den dort
geltenden Preisen und Geschftsbedingungen zu bedienen. Bei den Konzernen
luteten die Alarmglocken, weil das lukrative Schweiz-Geschft unter
Wettbewerbsdruck zu geraten drohte.
Erfreulicherweise hat der Stnderat im Mrz 2013 entgegen dem Mehrheitswillen
seiner Wirtschaftskommission einem Einzelantrag von Hans Hess (FDP/OW)
zugestimmt und einen modifizierten Art. 7a ins Kartellgesetz aufgenommen.
Die Behinderung des Einkaufs im Ausland soll hchstens bei sachlichen
Rechtfertigungsgrnden hingenommen werden, z.B. wenn es um Schweizer
Unternehmen geht, die Exportmrkte aufbauen.
Der Nationalrat hat im Mrz 2014 Nicht-Eintreten auf die Kartellgesetzrevision
beschlossen. Das Geschft ging zurück in den Ständerat, welcher
an seinem Beschluss festhielt. Leider ist der Nationalrat im September
2014 erneut nicht auf die Vorlage eingetreten, obwohl eine Mehrheit
der vorberatenden Wirtschaftskommission dies empfohlen hatte.
Nun will die parlamentarische Initiative "Überhöhte Importpreise
- Aufhebung des Beschaffungszwangs im Inland" von Ständerat
Hans Altherr (FDP/AR) dafür sorgen, dass krass missbräuchliche
"Schweiz-Zuschläge" besser bekämpft werden können.
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Es braucht nun endlich Ngel mit Kpfen! Sonst setzen sich einmal mehr
die Konzerne gegen die Interessen von KMU und Konsumenten durch.
Gutachten zum Konzept
der relativen Marktmacht
Zusammenfassung
des Gutachtens
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